Personalbeschaffung bringt viel Dokumentenaustausch mit sich. Lebensläufe, Anschreiben, Portfolios, Ausweiskopien, Zertifikate, Referenzen. Das per E-Mail zu verwalten ist chaotisch, besonders wenn ihr gleichzeitig für mehrere Stellen einstellt.

Das E-Mail-Problem im Recruiting

Ein besserer Ansatz

Erstellt eine dedizierte Upload-Seite für jede offene Stelle:

  1. „Senior-Entwickler — Bewerbungsunterlagen"
  2. „Marketing-Manager — Portfolio & Lebenslauf"
  3. „Vertriebsmitarbeiter — Bewerbungsdokumente"

Teilt den Link in eurer Stellenanzeige, Bestätigungs-E-Mail oder direkt mit den Kandidaten. Sie laden alles auf einmal hoch — kein E-Mail-Ping-Pong.

Was einsammeln

Strukturiert die Beschreibung eurer Upload-Seite, um Kandidaten genau zu sagen, was ihr braucht:

„Bitte laden Sie folgende Dokumente hoch: 1. Lebenslauf (PDF bevorzugt) 2. Anschreiben 3. Portfolio oder Arbeitsproben (falls zutreffend) 4. Zwei berufliche Referenzen (Dokument oder PDF)

Benennen Sie Ihre Dateien: Nachname_Dokumenttyp.pdf"

Die Kandidaten-Erfahrung

Aus Sicht des Bewerbers ist es weitaus besser, auf einen Link zu klicken und alle Dokumente hochzuladen, als eine formelle E-Mail mit mehreren Anhängen zu verfassen. Es ist auch weniger einschüchternd — kein Druck, die perfekte E-Mail zu schreiben.

Für mehrstufige Einstellungsverfahren

Erstellt separate Upload-Seiten für verschiedene Phasen:

Jede Phase hat ihren eigenen Link, wodurch Dokumente nach Zweck organisiert bleiben.

Sicherheitsaspekte

Für sensible Dokumente wie Ausweiskopien:

Herunterladen und verarbeiten

Ladet alle Einsendungen als ZIP herunter, extrahiert sie in Ordner pro Kandidat und verarbeitet sie über euren regulären Einstellungs-Workflow. DSGVO-konform, da die Dateien temporär gespeichert und automatisch gelöscht werden.