Jemand muss euch eine Datei schicken. 200 MB — ein Videoclip, ein Designprojekt, ein Stapel hochauflösender Fotos. Sie versuchen, es an eine E-Mail anzuhängen. Gmail sagt nein. Outlook sagt nein. Sie schreiben euch: „Die Datei ist zu groß, wie soll ich sie schicken?"
Jetzt löst ihr beide ein Logistikproblem statt produktiv zu arbeiten.
Warum E-Mail bei großen Dateien versagt
Alle großen E-Mail-Anbieter begrenzen Anhänge auf 25 MB. Manche Firmensysteme setzen es noch niedriger — 10 MB ist in Unternehmen üblich. Wenn jemand dieses Limit erreicht, passiert meistens:
- Datei komprimieren (Qualitätsverlust)
- In mehrere E-Mails aufteilen (Geduld verlieren)
- Auf Google Drive oder Dropbox hochladen und Link teilen (erfordert Konto und Wissen)
- Aufgeben und euch fragen, was zu tun ist
Optionen 1-3 belasten den Absender. Option 4 belastet euch.
Die Lösung: einen Upload-Link geben
Statt zu erklären, wie man WeTransfer benutzt oder einen geteilten Ordner einrichtet, schickt ihnen einen Link. Sie klicken drauf, ziehen die Datei rein, und sie wird direkt zu euch hochgeladen.
Mit getfiles.app erstellt ihr eine Upload-Seite in 10 Sekunden. Ihr bekommt einen kurzen Link wie getfiles.app/a3kx9p. Schickt ihn der Person. Sie lädt hoch. Ihr ladet herunter. Fertig.
Kein Konto auf beiden Seiten nötig. Kein Dateigrößenlimit an ein Postfach gebunden. Keine „Welchen Cloud-Dienst nutzt du?"-Gespräche.
Was ist mit wirklich großen Dateien?
Für Dateien über 5 MB nutzt getfiles.app automatisch Chunk-Uploads. Die Datei wird in kleine Stücke aufgeteilt und jedes Stück separat gesendet. Wenn die Verbindung mitten im Upload abbricht — im Zug, bei wackeligem WLAN, egal wo — wird dort fortgesetzt, wo es aufgehört hat.
Das ist derselbe Ansatz, den YouTube und Google Drive intern verwenden. Euer Kunde muss davon nichts wissen — er sieht einfach einen Fortschrittsbalken, der funktioniert, auch bei instabilen Verbindungen.
Typische Szenarien
Videoproduktion: Ein Kunde muss euch Rohmaterial schicken (2-10 GB). Statt eine Festplatte zu versenden oder mit FTP zu kämpfen, lädt er über einen Link hoch.
Fotografie: Ein Fotograf sendet 500 hochauflösende Bilder an einen Kunden zur Sichtung. Ein Link, eine Upload-Sitzung, ein ZIP-Download.
Architektur/Ingenieurwesen: CAD-Dateien, 3D-Modelle und technische Zeichnungen überschreiten oft 100 MB pro Stück. Der Upload-Link verarbeitet sie ohne Komprimierung.
Musikproduktion: Stems, Masters und Session-Dateien können Hunderte Megabyte groß sein. Kein Aufteilen auf mehrere WeTransfer-Sendungen nötig.
Alternativen im Vergleich
| Methode | Max. Dateigröße | Absender braucht Konto? | Fortsetzbar? |
|---|---|---|---|
| E-Mail (Gmail/Outlook) | 25 MB | Nein | Nein |
| WeTransfer Kostenlos | 2 GB | Nein | Nein |
| Google Drive Link | 15 GB (Speicherlimit) | Ja | Ja |
| Dropbox File Request | 2 GB (Speicherlimit) | Nein | Nein |
| getfiles.app | Kein praktisches Limit | Nein | Ja |
So funktioniert es für den Absender
- Erhält euren Link (per E-Mail, SMS, Slack — beliebiger Kanal)
- Klickt drauf — eine übersichtliche Upload-Seite öffnet sich
- Zieht Dateien rein oder tippt auf „Durchsuchen"
- Fortschrittsbalken zeigt Upload-Status
- Bei Verbindungsabbruch: Seite neu laden, Upload wird fortgesetzt
- Sieht „Upload abgeschlossen"
Gesamtzeit: schneller als eine E-Mail mit Anhängen zu verfassen.
So funktioniert es für euch
- Upload-Seite erstellen auf getfiles.app — 10 Sekunden
- Link teilen
- Dateien in Echtzeit im Dashboard erscheinen sehen
- Alles als ein ZIP herunterladen
Keine Speicherlimits verwalten. Keine Cloud-Konten konfigurieren. Niemandem erklären, wie man fremde Software benutzt.
→ getfiles.app — kostenlos, ohne Registrierung, funktioniert auf jedem Gerät.